Esprit Montmartre

Die Bohème in Paris um 1900

Eine verrufene Gegend im 18. Arrondissement von Paris übte eine besondere Anziehungskraft auf einige der bedeutendsten Künstler der Moderne aus: Montmartre. „Das Viertel ähnelt einem riesigen Atelier“, schrieb ein zeitgenössischer Kritiker in den 1890er-Jahren über den am damaligen Stadtrand gelegenen Hügel. Dieser war mit seinem ländlichen, ursprünglichen Flair eine Gegenwelt zur mondänen Metropole der Belle Époque. Die besondere Atmosphäre des Viertels wird jetzt in einem einzigartigen Bildband erlebbar.

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Esprit Montmartre

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Unsere aktuelle Buch-Empfehlung

Rolls-Royce

Motor Cars

Die 1904 gegründete Luxusmarke gilt als Inbegriff automobiler Ingenieurskunst und edelster Verarbeitung. Kenntnisreich schildert der Band das Phänomen »Rolls-Royce« von den Anfängen bis heute und weiß dabei auch wenig Bekanntes zu berichten.
Spektakuläre Detailaufnahmen auf Spezialpapier zeugen eindrucksvoll von der Schönheit der Automobile.

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Winfried Baumann

Urban Nomads

Das Bedürfnis nach einem Heim ist eine der ursprünglichsten Sehnsüchte des Menschen. Wer obdachlos wird und sein Leben auf der Straße bestreitet, dem fehlt buchstäblich das Dach über dem Kopf. Dem Nürnberger Künstler Winfried Baumann ließ dieser Gedanke keine Ruhe. Deshalb entwickelte er das Wohnsystemkonzept »Urban Nomads«: Dafür schuf er mobile, moderne Mini-Heimstätten für Berber und andere Menschen, die unterwegs sind. Der Bildband zu seinem Werk ist jetzt im Hirmer Verlag erschienen.

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Franz Rapp

Goethe und München

Johann Wolfgang von Goethe besuchte München nur ein einziges Mal, dennoch wurde die Stadt für den Dichter in den darauffolgenden Jahrzehnten zu einem  Sehnsuchtsort, wie Tagebuch-eintragungen und Korrespondenz mit König Ludwig I. und Gelehrten seiner Zeit wiedergeben. Die Neuauflage eines Bandes, der auf Initiative der Münchner Goethe-Gesellschaft zum 100. Todestag des Dichters 1932 erschien und kurz darauf verboten wurde, ist nicht nur ein bibliophiles Geschenkbuch für Goethe- und München-Liebhaber. Es ist auch eine Verbeugung vor Franz Rapp, einem  großartigen Theaterwissenschaftler und Kunsthistoriker des frühen 20. Jahrhunderts.

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Unsere aktuelle Katalog-Empfehlung

Horizont Jawlensky

Alexej von Jawlensky im Spiegel seiner künstlerischen Begegnungen 1900–1914

Im Jahr 2014 jährt sich zum 150. Mal der Geburtstag von Alexej von Jawlensky. Gemeinsam mit dem Museum Wiesbaden ehrt die Kunsthalle Emden dieses führende Mitglied der Künstlervereinigung „Der Blaue Reiter“ mit einer großen Ausstellung. Im Fokus der Schau stehen der junge Jawlensky und seine Verbindungen zu Künstlerkollegen wie Cézanne, Corinth, van Gogh, Gauguin, Matisse und Munch.

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